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 POLYHYMNIA, MNEME, Y'BECCA, LA JUSTICE ET LES FEMMES.

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yanis la chouette



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MessageSujet: POLYHYMNIA, MNEME, Y'BECCA, LA JUSTICE ET LES FEMMES.   Jeu 1 Fév à 10:12

Die Musen (griechisch Μοῦσαι Mousai, Einzahl Μοῦσα Mousa) sind in der griechischen Mythologie Schutzgöttinnen der Künste. Die Überlieferung der uns heute bekannten neun Musen stammt von Hesiod.

Die Musen
Original des sogenannten „Musensarkophags“ (zweites Jahrhundert n. Chr.), gefunden an der Via Ostense, heute im Louvre, Paris

Noch in der homerischen Odyssee wird die Muse im einsetzenden Vorgesang, dem Proömium, als Namenlose im Singular angerufen: „Nenne mir, Muse…“[1]

Die olympischen Musen
Fresko des Parnaso (um 1510) aus den Stanzen des Raffael, Apostolischer Palast, Rom: Zu beiden Seiten Apollons sind die neun klassischen Musen unter Vorsitz der Kalliope (links) und Erato (rechts) dargestellt. Den äußeren Kreis der Dargestellten bilden Lyriker, Epiker und Prosaschriftsteller aus Antike, Mittelalter und früher Neuzeit.

Hesiod (sechstes Jahrhundert v. Chr.) hat die Zahl der Musen in seiner Theogonie[2] auf neun festgelegt: Nach ihm sind sie die Töchter der Mnemosyne, der Göttin der Erinnerung, und des Zeus, und auch die von ihm genannten Namen sind kanonisch. Sie werden Mnemoniden oder olympische Musen genannt.[3] Allerdings wies Hesiod ihnen noch keine speziellen Zuständigkeitsbereiche und Attribute zu. Diese werden erst später unterschieden; doch auch dann wechselten die Zuschreibungen von Funktionen und Attributen noch einigermaßen willkürlich. Erst nach und nach gab es eine sich festigende Zuordnung von Name, Funktion und Attribut:

Klio (Κλειώ), die Rühmende, ist die Muse der Geschichtsschreibung (Attribute: Papierrolle und Schreibgriffel);
Melpomene (Μελπομένη), die Singende, ist die Muse der Tragödie (Attribut: ernste Theatermaske, Weinlaubkranz, wahrscheinlich auch ein Schwert oder eine Keule);
Terpsichore (Τερψιχόρη), die fröhlich im Reigen Tanzende, ist die Muse für Chorlyrik und Tanz (Attribut: Leier);
Thalia (Θάλεια), die Festliche, die Blühende, ist die Muse der Komödie (Attribut: lachende Theatermaske, Efeukranz und Krummstab, denn auch die heitere bukolische Poesie gehört zu ihr);
Euterpe (Ἐυτέρπη), die Erfreuende, ist die Muse der Lyrik und des Flötenspiels (Attribut: Aulos, die Doppelflöte);
Erato (Ἐρατώ), die Liebevolle, Sehnsucht Weckende, ist die Muse der Liebesdichtung (Attribut: Saiteninstrument, Leier);
Urania (Οὐρανία), die Himmlische, ist die Muse der Astronomie (Attribut: Himmelskugel und Zeigestab);
Polyhymnia (Πολύμνια), die Hymnenreiche (Liederreiche). Sie ist die Muse des Gesangs mit der Leier (kein spezifisches Attribut, manchmal die Leier);
Kalliope (Καλλιόπη), die mit der schönen Stimme, ist die Muse der epischen Dichtung, der Rhetorik, der Philosophie und der Wissenschaft (Attribut: Schreibtafel und Schreibgriffel).[4]

Statuen der neun Musen im Musen-Peristyl des Achilleion, Korfu (um 1890)

Klio

Euterpe

Melpomene

Erato

Terpsichore

Urania

Thalia

Polyhymnia

Kalliope

Die drei oder vier titanischen Musen

Eine vermutlich ältere Musentrias überlieferte der Reiseschriftsteller Pausanias (um 115–180 n. Chr.) unter den folgenden Namen und Zuständigkeitsbereichen:

Melete („Übung, Fertigkeit“),
Mneme („Gedächtnis“),
Aoide („Gesang, Musik“).[5]

Als Musen wurden auch die titanischen Musen (Μοῦσαι Τιτανίδες, Moûsai Titanídes)[6] genannt. Cicero unterschied deren vier:

Thelxinoe („die Herzerfreuende“),
Aoide („Gesang“),
Arche („Beginn“),
Melete („Übung, Fertigkeit“).[7]

Sie sollen die Töchter von Zeus (oder Uranos) und der Plusia gewesen sein, daher ihr Name. Platon gruppiert hingegen Hesiods Terpsichore, Erato, Kalliope und Urania zur Vierzahl.[8]
Apollon als Anführer der neun Musen und ein dionysischer Thiasos, alexandrinischer Bucheinband, sechstes Jahrhundert
Die drei oder vier apollonischen Musen

Als drei apollonische Musen (Μοῦσαι Απολλωνίδες, Moûsai Apollōnídes)[3] oder auch delphische Musen wurden drei Töchter des Apollon bezeichnet:

Kephiso oder Nete,
Apollonis oder Mese,
Borysthenis oder Hypate.

Sie stellen die drei Saiten der Lyra des Apollo dar und sollen auf dem Helikon gewohnt haben. Der erste Namenssatz geht auf Eumelos von Korinth (siebtes Jahrhundert v. Chr.) zurück,[9] der zweite auf Plutarch,[10] er gibt dort darüber hinaus eine vierte Muse an:

Polymatheia („die Belesenheit, Gelehrsamkeit“).

Nete, Mese, Hypate spielen als Elemente der Tetraktys eine bedeutsame Rolle in der antiken Musiktheorie. Als vierte kam gelegentlich die Paramese hinzu, da die Saitenzahl der Lyra und die sich an ihr orientierende Musiktheorie variabel waren.

Die sieben oder neun pierischen Musen

In anderer Tradition existierte eine Gruppe von sieben Musen, die nach Johannes Tzetzes von Epicharmos (fünftes Jahrhundert v. Chr.) erwähnt worden sein sollen, die sogenannten pierischen Musen oder Pieriden mit den folgenden Namen:

Neilo (Νειλώ),
Tritone (Τριτώνη),
Asopo (Ἀσωπώ),
Heptapora (Ἑπτάπορα),
Achelois (Ἀχελωίς),
Tipoplo (Τιποπλώ).[11]

Diese sieben sollen die Töchter des Pieros, Stammvaters des thrakischen Volks der Píeres oder Piereíes (Πίερες Θράκες, Πιερείες), die später von den Makedonen ins nördliche Küstengebiet jenseits des Strymon vertrieben wurden.,[12] und einer pimpleischen Nymphe namens Antiope gewesen sein (Cicero, de natura deorum, III 54). Das antike Städtchen Pimpleia wird an der Stelle des heutigen Litochoro vermutet und gab den Musen außerdem den Beinamen der Pimpleiden.[13]

Hingegen kennt Ovid neun pierische Musen, deren Mutter Euippe gewesen sein soll; sie stammen aus Ägypten und fordern die „jüngeren“ olympischen Musen heraus (Wettstreit der Mnemoniden und Pieriden). Nach ihrer Niederlage werden sie zur Strafe für ihr anmaßendes Verhalten in Elstern verwandelt.[14] Diese neun Töchter des Pieros wurden auch Vögeln gleichgesetzt und trugen gelegentlich die Namen: Colymbas, Lyngx, Cenchris, Cissa, Chloris, Acalanthis, Nessa, Pipo und Dracontis.
Entwicklung und Rezeption des Musenbegriffs
Der Musensarkophag nach Meyers Konversationslexikon, 1888

Während die Namen der Musen bei Hesiod lediglich Aspekte der Tanz- und Dichtkunst betonen, werden sie in der späteren Antike auf unterschiedliche Musikinstrumente und Gattungen bezogen, woraus die angegebene kanonische Zuordnung von „Aufgabengebieten“ der Musen hervorgeht.
Apollo und die Musen auf dem Helikon (oder Parnass), Ölgemälde von Claude Lorrain, 1680

Die zum Gefolge Apollons zählenden Musen sollen am böotischen Berg Helikon bei der Quelle Hippokrene zu finden sein, die durch einen Hufschlag des geflügelten Musenrosses Pegasos freigelegt wurde. Daher rührt der zum Teil für sie benutzte Name Helikoniades. Anderen Angaben zufolge wohnen die Musen auf dem – dem Apollon geweihten – Parnass oberhalb von Delphi, bei der kastalischen Quelle, deren Wasser Begeisterung und Dichtergabe verleihen soll.

Die Heiligtümer der Musen heißen Museion (woraus das heutige Wort Museum entstand), auch das deutsche Wort Musik – von μουσική τέχνη, der „Kunst der Musen“ – verdankt seinen Namen den Göttinnen. Als Personifizierung oder Werkzeug einer Muse kann die Muse betrachtet werden. Die Römer setzten die Musen mit den Camenae gleich.[15]
Homer, Raffaels Fresko im Vatikan, um 1510
Musenanruf in der Dichtung

Am Anfang antik-griechischer Epen und Hymnen steht oft eine Anrufung der Muse. So beginnt Homers Odyssee mit den berühmten und vielzitierten Versen: Nenne mir, Muse, die Taten des vielgewanderten Mannes, / Welcher so weit geirrt, nach der heiligen Troja Zerstörung.[16] Auch etliche römische Dichter bitten die Muse um Inspiration (Vergil in der Aeneis), oder um Dauer für ihr Gedicht (Catull in den Carmina).

Nach der Ächtung der Musen durch die mittelalterliche Kirche folgten Dichter der Neuzeit wie Dante, Shakespeare, Milton diesem Gebrauch wieder.[17] Die neun Gesänge von Goethes Hermann und Dorothea tragen die Namen der neun Musen. Macht Klopstock in seinem Messias von der Anrufung Gebrauch, indem er statt der Muse die unsterbliche Seele andichtet („Sing’, unsterbliche Seele, der Menschheit Erlösung“), so spielt Vladimir Nabokov im Titel seiner autobiographischen Schrift Speak, Memory zugleich auf Mnemosyne, Göttin der Erinnerung und Mutter aller Musen, an.[18]
Siehe auch

Muse (Beziehung)
Zehnte Muse

Literatur

Übersichtsdarstellungen in Handbüchern

Claudia Schindler u. a.: Musen. In: Reallexikon für Antike und Christentum. Band 25, Hiersemann, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-7772-1318-7, Sp. 184–220.
Anne Queyrel: Mousa, Mousai. In: Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae (LIMC). Band VI, Zürich/München 1992, S. 657–681.
Jan Söffner: Musen. In: Maria Moog-Grünewald (Hrsg.): Mythenrezeption. Die antike Mythologie in Literatur, Musik und Kunst von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Der Neue Pauly. Supplemente. Band 5). Metzler, Stuttgart/Weimar 2008, ISBN 978-3-476-02032-1, S. 441–457.
Oskar Bie: Musen. In: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Band 2,2, Leipzig 1897, Sp. 3238–3295 (Digitalisat).
Maximilian Mayer: Musai. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band XVI,1, Stuttgart 1933, Sp. 680–757.

Gesamtdarstellungen und Untersuchungen

Eike Barmeyer: Die Musen. Ein Beitrag zur Inspirationstheorie. München 1968.
Pierre Boyancé: Le culte des muses chez les philosophes grecs. Toulouse 1937 (Nachdruck: de Boccard, 1972).
Maria Teresa Camilloni: Le Muse. Editori riuniti, Rom 1998, ISBN 88-359-4534-8.
Ernst Robert Curtius: Die Musen im Mittelalter. In: Zeitschrift für romanische Philologie. Band 59, 1939, S. 129–188.
Walter F. Otto: Die Musen und der göttliche Ursprung des Singens und Sagens. Darmstadt 1956.
Raoul Schrott: Der Ursprung der Musen bei Hesiod und Homer. In: Hesiod Theogonie, Übersetzt und erläutert von Raoul Schrott. Carl Hanser Verlag, München 2014, ISBN 978-3-446-24615-7, S. 56–215.

Weblinks
Wiktionary: Muse – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Musen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Mousai. In TheoiProject (englisch)
Darstellungen der Musen in der Kunst. In: Warburg Institute Iconographic Database (ca. 1000 Fotos, englisch)

Einzelnachweise

Vgl. die unterschiedlichen Übersetzungen. http://www.klassikerforum.de/index.php?topic=2681.40;wap2
Hesiod: Theogonie 76-80; 917.
Mousai Apollonides, theoi.com
Oskar Bie: Musen. In: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Band 2,2, Leipzig 1897, Sp. 3238–3295. – Wer sich die Namen merken will, nutze folgende Eselsbrücke (in welcher allerdings nur der Name der Muse Klio vollständig erscheint): Klio, Me, Ter, Thal, Eu, Er, Ur, Po, Kal (Kliometerthal, euer Urpokal!).
Pausanias 9,29,2
Mousai Titanides, theoi.com
Cicero: De Natura Deorum 3.21
Plato: Phaedrus 259.
Eumelus: Frag. 35, Tzetzes.
Plutarch: Symposium 9.14.
Johannes Tzetzes: Über die Entstehung der Götter zu Hes. 23.
Pieriden. Myth Index.
Eintrag Pimpleia. In: William Smith: Dictionary of Greek and Roman Geography, illustrated by numerous engravings on wood. Walton and Maberly, London 1854.
Ovid: Metamorphosen, V 294-678
Berühmt ist der Anfang von Horazens Epistelbuch (Epist. 1,1,1): Prima dicte mihi, summa dicende Camena; vgl. dazu Oskar Bie: Musen. In: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Band 2,2, Leipzig 1897, Sp. 3238–3295.
Vgl. die unterschiedlichen Übersetzungen. http://www.klassikerforum.de/index.php?topic=2681.40;wap2
Vgl. en:Muse#Function in literature.

Vgl. en:Speak, Memory#Various publications.

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Musen

Olympische Musen: Erato | Euterpe | Kalliope | Klio | Melpomene | Polyhymnia | Terpsichore | Thalia | Urania

Titanische Musen: Aoide | Arche | Melete | Mneme | Thelxinoe

Apollonische Musen: Apollonis | Borysthenis | Hypate | Kephiso | Mese | Nete | Polymatheia

Pireische Musen: Neilo | Tritone | Asopo | Heptapora | Achelois | Tipoplo

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Il y a des vers qui, par leur caractère, semblent appartenir au règne minéral : ils ont de la ductilité et de l'éclat d'autres, au règne végétal : ils ont de la sève d'autres, enfin, au règne animal ou animé, et ils ont de la vie. Les plus beaux sont ceux qui ont de l'âme ils appartiennent aux trois règnes, mais à la muse encore plus.

Pensees (~1780-1824), joseph joubert, édition librairie vve le normant, 1850, t. 2, p. 35-36 - Joseph Joubert

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Il faut être caillou dans le torrent, garder ses veines, et rouler sans être ni dissous, ni dissolvant. Nous sommes tous plus ou moins échos, et nous répétons, malgré nous, les vertus, les défauts, les mouvements et le caractère de ceux avec qui nous vivons.

Joseph Joubert - Pensées, essais et maximes - Librairie Ve le Normant, 1850 (pp. 366-394). - Titre XVI - Joubert

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Le passé, malgré son caractère inchangeable, est une argile assez humide, propre à recevoir différentes formes selon l'état de notre âme au moment présent.

Le travail intellectuel - Jean Guitton

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Je relis Les Caractères de La Bruyère. Si claire est l'eau de ces bassins, qu'il faut se pencher longtemps au-dessus pour en comprendre la profondeur.

Journal, 26 septembre 1926 - André Gide

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Lorsque notre bonheur nous vient de la vertu, la gaieté vient bientôt de notre caractère.

Fables de florian: suivies des poëmes de ruth et de tobie, et autres poésies de galatée et d'estelle des idées sur nos auteurs comiques des lettres et du théatre de myrtil et cholé et d'un choix de fables de lamotte (édition 1858) - Jean-Pierre Claris de Florian

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Tel est l'effet de la grâce parfaite, quand elle est naturelle au caractère, et que surtout la personne qu'elle décore ne songe pas à avoir de la grâce

Le rouge et le noir - Stendhal

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Quel que soit son caractère manifeste, toute chose est mystérieuse : ce qui apparaît et ce qui est caché, la connaissance et l'ignorance, la vie et la mort, le jour et la nuit.

- René Magritte

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Je ne pense pas connaître de circonstances qui auraient déterminé mon caractère, ni mon art. Je ne crois pas au déterminisme.

- René Magritte

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Ma vérité, mon caractère et mon nom étaient aux mains des adultes j'avais appris à me voir par leurs yeux j'étais un enfant, ce monstre qu'ils fabriquent avec leurs regrets.

Les mots - Jean-Paul Sartre

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J'ai vite l'âme à la mer, j'ai mieux qu'un caractère bien trempé, j'ai un caractère noyé.

La langue chienne de Hervé Prudon - Hervé Prudon

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Je me suis toujours défié en amour des passions qui commencent par être extrêmes c'est mauvais signe pour leur durée. Les gens faits pour être constants, destinés à cela par leur caractère, sont difficiles à émouvoir.

Œuvres complètes de marivaux ... (édition 1830) - Pierre Carlet de Chamblain de Marivaux

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Ll y a des gens qui, sans être positivement méchants, rendent malheureux tous ceux qui les entourent, par leur caractère ; quelle en est pour eux la conséquence ? Ces gens-là assurément ne sont pas bons, et ils l'expieront par la vue de ceux qu'ils ont rendus malheureux, et ce sera pour eux un reproche ; puis, dans une autre existence, ils endureront ce qu'ils ont fait endurer.

Philosophie spiritualiste: le livre des esprits - Allan Kardec

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En gros, à vingt-cinq ans, le caractère de quelqu'un est déterminé, et après ça, on a beau faire des efforts, il est impossible de changer sa nature profonde.

La fin des temps - Haruki Murakami

AINSI,

Mneme (griechisch Μνήμη, „die Erinnerung“) ist in der griechischen Mythologie eine der sogenannten „titanischen“ Musen (im Unterschied zu den heute geläufigen, von Hesiod genannten neun Musen). Sie ist die Muse der Erinnerung. Ihre Schwestern bei Pausanias sind Aoide (Muse der Musik) und Melete (Muse der Meditation, Übung und Praxis).[1]

Nach Mneme ist auch der Jupitermond Mneme benannt, welcher im Jahre 2003 entdeckt und zuerst unter dem Namen S/2003 J 21 bekannt wurde.

Richard Semon vertrat die Ansicht, dass erworbene Eigenschaften vererbt werden können und wandte dies auf die soziale Evolution an, wofür er den Begriff „Mneme“ vorschlug und spätere Forschungen von Karl Lashley (Engramm) und Richard Dawkins (Mem) beeinflusste.
Weblinks

The Muses were the Greek goddesses of inspiration in literature, science and the arts. They were the daughters of Zeus and Mnemosyne (the personification of memory), and they were also considered water nymphs. Some scholars believed that the Muses were primordial goddesses, daughters of the Titans Uranus and Gaea. Personifications of knowledge and art, some of the arts of the Muses included Music, Science, Geography, Mathematics, Art, and Drama. They were usually invoked at the beginning of various lyrical poems, such as in the Homeric epics; this happened so that the Muses give inspiration or speak through the poet's words.

There were nine Muses according to Hesiod, protecting a different art and being symbolised with a different item; Calliope (epic poetry - writing tablet), Clio (history - scroll), Euterpe (lyric poetry - aulos, a Greek flute), Thalia (comedy and pastoral poetry - comic mask), Melpomene (tragedy - tragic mask), Terpsichore (dance - lyre), Erato (love poetry - cithara, a Greek type of lyre), Polyhymnia (sacred poetry - veil), and Urania (astronomy - globe and compass). On the other hand, Varro mentions that only three Muses exist: Melete (practice), Mneme (memory) and Aoide (song).

According to a myth, King Pierus of Macedon named his nine daughters after the Muses, thinking that they were better skilled than the goddesses themselves. As a result, his daughters, the Pierides, were transformed into magpies.

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Enfin, la femme est si naïvement impertinente, si jolie, si gracieuse, si vraie dans le mensonge ; elle en reconnaît si bien l’utilité pour éviter, dans la vie sociale, les chocs violents auxquels le bonheur ne résisterait pas, qu’il leur est nécessaire comme la ouate où elles mettent leurs bijoux. Le mensonge devient donc pour elles le fond de la langue, et la vérité n’est plus qu’une exception ; elles la disent, comme elles sont vertueuses, par caprice ou par spéculation. Puis selon leur caractère certaines femmes rient en mentant ; celles-ci pleurent, celles-là deviennent graves ; quelques-unes se fâchent.

Ferragus de Honoré de Balzac - Balzac.

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Des auteurs sublimes n’ont pas négligé de primer encore par les agréments, flattés de remplir l’intervalle de ces deux extrêmes, et d’embrasser toute la sphère de l’esprit humain Le public, au lieu d’applaudir à l’universalité de leurs talents, a cru qu’ils étaient incapables de se soutenir dans l’héroïque ; et on n’ose les égaler à ces grands hommes qui, s’étant renfermés soigneusement dans un seul et beau caractère , paraissent avoir dédaigné de dire tout ce qu’ils ont tu, et abandonné aux génies subalternes les talents médiocres.

Réflexions et Maximes - Vauvenargues

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La plupart des opposants avaient, à cette époque, déjà émigré en Amérique, d'où ils pouvaient méditer sur l'imprévisible caractère de leur pays en citant cet ancien adage Les Russes n'atteignent jamais leurs buts car ils les dépassent toujours.

Le livre des brèves amours éternelles - Andreï Makine
Wiktionary: Mneme – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Einzelnachweise

Pausanias 9,29,2

*

Polyhymnia ("the one of many hymns"), in Greek mythology, was the Muse of sacred-poetry, sacred hymn and eloquence as well as muse of agriculture and pantomime. She is also known as the Muse of Mime. A very serious woman, pensive and meditative often depicted holding a finger to her mouth, dressed in a long cloak and veil and resting her elbow on a pillar. She brings fame to writers whose works have won them immortal fame. Polyhymnia is also sometimes accredited as being the muse of geometry, mime, meditation, and agriculture. There is a Polymnia Street in New Orleans, between Euterpe and Urania Streets.

LA FEMME EST LE SEIN DU REGARD CAR ELLE PORTE LE GLAIVE DE LA REPUBLIQUE ET SOUTIENT LA BALANCE DE LA JUSTICE... LA FEMME EST JUSTE ASOCIALE ENVERS LA FEMME, YAHVÉ; TANDIS QUE L'HOMME CHERCHE LA MORALITE AU DÉTRIMENT DE LA NATURE ET DE SES BIENS !
ECRIT DU
CITOYEN TIGNARD YANIS
ALIAS
TAY
La chouette effraie

RAPPORT DE
Y'BECCA
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MessageSujet: Re: POLYHYMNIA, MNEME, Y'BECCA, LA JUSTICE ET LES FEMMES.   Jeu 1 Fév à 10:12

What's It Like Inside Jupiter?
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It's really hot inside Jupiter! No one knows exactly how hot, but scientists think it could be about 43,000°F (24,000°C) near Jupiter's center, or core.

An image of Jupiter, showing the great red storm.

The reddish brown and white stripes of Jupiter are made up of swirling clouds. The well-known Red Spot is a huge, long-lasting storm. Image credit: NASA/JPL/Space Science Institute

Jupiter is made up almost entirely of hydrogen and helium. On the surface of Jupiter–and on Earth–those elements are gases. However inside Jupiter, hydrogen can be a liquid, or even a kind of metal.

These changes happen because of the tremendous temperatures and pressures found at the core.
What is pressure?

Have you ever gone swimming at the deep end of a pool? Did you notice that your ears started to hurt a little bit when you were under water? The deeper you dive, the more water there is on top of you. All of that water presses on your body–and that's pressure.

The same type of pressure happens in Jupiter's core. Under low pressure, particles of hydrogen and helium, called molecules, have lots of room to bounce around. This is when hydrogen and helium are gases.

However, the weight of all this hydrogen and helium is really heavy. This weight presses down toward the planet's core, creating high pressure. The molecules run out of room to bounce around, so instead, they slow down and crowd together. This creates a liquid.
Animation showing a how increased pressure can turn a gas into a liquid and then a solid
How much pressure would you find at the center of Jupiter?

Imagine if you swam to the bottom of the Pacific Ocean. You would feel more than 16,000 pounds of force pressing down on every square inch of your body. That is approximately the weight of four cars!

The pressure at the center of Jupiter is much higher. At Jupiter's core, you would feel as much as 650 million pounds of pressure pressing down on every square inch of your body. That would be like having approximately 160,000 cars stacked up in every direction all over your body!
An illustration showing how much the pressure on the ocean floor, at the center of the Earth, and at the center of Jupiter would be if it were converted into the weight of cars
What lies at the very center of Jupiter?

At the moment, scientists aren't 100% sure. It may be that the planet has a solid core that is bigger than Earth. But some scientists think it could be more like a thick, boiling-hot soup.
An artist's concept of the Juno spacecraft in front of Jupiter.

This is an artist's concept of the Juno spacecraft in front of Jupiter. Juno launched in 2011 and arrived at Jupiter on July 4, 2016. Image credit: NASA/JPL-Caltech

NASA's Juno mission is designed to find answers to such remaining questions about Jupiter. The spacecraft is orbiting the giant planet, swooping in for close-up looks to get more detailed information.

Juno has already made many new discoveries about Jupiter. Scientists hope that information from Juno will help us measure Jupiter's mass and figure out whether or not the giant planet's core is solid.
An image showing storms near Jupiter's south pole.

Juno has captured the first images we've ever seen of Jupiter's poles. Pictured here is the South Pole with its surprising bluish color and many Earth-sized storms. Credit: NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Betsy Asher Hall/Gervasio Robles
article last updated January 29, 2018

https://spaceplace.nasa.gov/jupiter/en/


Title Mayon lava
Released 01/02/2018 1:59 pm
Copyright contains modified Copernicus Sentinel data (2018), processed by ESA, CC BY-SA 3.0 IGO
Description

Dubbed a perfect volcano because of the symmetry of its cone, Mount Mayon on the island of Luzon in the Philippines is erupting again. With more than 30 eruptions recorded since 1616, it is one of the world’s most active volcanoes. This image, which was captured by the Copernicus Sentinel-2 mission on 30 January, has been processed to show different facets of the eruption. The Sentinel-2 satellites each carry a high-resolution camera that images Earth in 13 spectral bands. Here we see the volcano in natural colour and then in false colour, which by highlighting vegetation in red shows the damage caused by lava. Then two shortwave infrared bands reveal the hot lava spilling from the cone.
Id 389696

http://www.esa.int/spaceinimages/Images/2018/02/Mayon_lava

Vista From Mars Rover Looks Back Over Journey So Far

A panoramic image that NASA's Curiosity Mars rover took from a mountainside ridge provides a sweeping vista of key sites visited since the rover's 2012 landing, and the towering surroundings.

The view from "Vera Rubin Ridge" on the north flank of Mount Sharp encompasses much of the 11-mile (18-kilometer) route the rover has driven from its 2012 landing site, all inside Gale Crater. One hill on the northern horizon is about 50 miles (about 85 kilometers) away, well outside of the crater, though most of the scene's horizon is the crater's northern rim, roughly one-third that distance away and 1.2 miles (2 kilometers) above the rover.

Curiosity's Mast Camera, or Mastcam, took the component images of the panorama three months ago while the rover paused on the northern edge of Vera Rubin Ridge. The mission has subsequently approached the southern edge of the ridge and examined several outcrop locations along the way.

Last week, the Curiosity team on Earth received copious new images from the rover through a record-setting relay by NASA's MAVEN orbiter -- surpassing a gigabit of data during a single relay session from Mars for the first time in history.

The team is preparing to resume use of Curiosity's drill for acquiring powdered rock samples to be analyzed by laboratory instruments inside the rover, more than a year after the most recent of the 15 times the drill has pulled sample material from Martian rocks.

Inside an Impact Crater

Mount Sharp stands in the middle of Gale Crater, which is 96 miles (154 kilometers) in diameter.

"Even though Curiosity has been steadily climbing for five years, this is the first time we could look back and see the whole mission laid out below us," said Curiosity Project Scientist Ashwin Vasavada of NASA's Jet Propulsion Laboratory, Pasadena, California. "From our perch on Vera Rubin Ridge, the vast plains of the crater floor stretch out to the spectacular mountain range that forms the northern rim of Gale Crater." The rover photographed the scene shortly before northern Mars' winter solstice, a season of clear skies, gaining a sharp view of distant details.

Curiosity's exact landing spot on the floor of the crater lies out of sight behind a slight rise, but the scene includes "Yellowknife Bay." That's where, in 2013, the mission found evidence of an ancient freshwater-lake environment that offered all of the basic chemical ingredients for microbial life. Farther north are the channel and fan of Peace Vallis, relics of the streams that carried water and sediment into the crater about three billion years ago.

Sites such as "Kimberley" and "Murray Buttes" along the rover's route are marked on an annotated posting of the panorama. The Mastcam recorded both a wider version of the scene (from southwest to northeast) with its left-eye, 34-millimeter-lens camera and a more detailed, narrower version with its right-eye, 100-millimeter-lens camera.

The site from which these images were taken sits 1,073 feet (327 meters) in elevation above Curiosity's landing site. Since leaving that site, the rover has climbed another 85 feet (26 meters) in elevation. In recent days, the Mastcam has recorded component images for a panorama looking uphill southward toward the mission's next major destination area. That is called the "Clay Unit" because observations from orbit detected clay minerals there.

Record Relay

The opportunity for some high-volume relay sessions with the MAVEN orbiter is helping the Curiosity team gain a bounty of images and other data this month.

Most data from Curiosity, through the years, have been relayed to Earth by NASA's Mars Reconnaissance Orbiter (MRO) and Mars Odyssey orbiter, which fly in nearly circular, nearly polar orbits predictably passing over Curiosity at about the same times every day. MAVEN, for Mars Atmosphere and Volatile Evolution, flies an elliptical orbit varying more than 40-fold from its nearest to farthest point from Mars. This suits MAVEN's science focus on Mars' atmosphere but results in variable coverage for relaying rover data. Usually, MAVEN passes over rover locations when the distance is too large for optimal relays. However, during occasional periods when the low point of its orbit is near Curiosity's location on Mars, the relays can serve exceedingly well.

"MAVEN definitely has the potential to move lots of data for us, and we expect to make even more use of it in the future," said JPL's Roy Gladden, manager of NASA's Mars Relay Network Office. The Jan. 22 relay of 1,006 megabits topped the previous record of 840 megabits, also set by MAVEN, but might in turn be bested by other favorable MAVEN relay opportunities in coming days.

The rover team intends to put Curiosity's drill to work on Vera Rubin Ridge before proceding to the Clay Unit. Resuming use of the drill requires an enterprising workaround for a mechanical problem that appeared in late 2016 and suspended use of the drill. A motor within the drill that advances the bit relative to stabilizer points no longer operates reliably.The workaround being evaluated thoroughly on a test rover at JPL does not use the stabilizer points. It moves the whole drill forward, with bit extended, by motion of the robotic arm.
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NASA Jet Propulsion Laboratory
NASA's Jet Propulsion Laboratory
4800 Oak Grove Dr
Pasadena, CA 91109

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Title Rainbow aurora
Released 01/02/2018 9:00 am
Copyright Ollie Taylor. Used by permission.
Description

Just as the Sun drives weather on Earth, solar activity is responsible for disturbances in our space environment, which scientists have dubbed ‘space weather’.

This gives rise to auroras, which are produced by electrically charged atomic particles streaming from the Sun colliding with charged particles in our atmosphere.

UK-based photographer Ollie Taylor is in Iceland this week, and he captured a beautiful landscape image combining a lake, a waterfall, a rainbow and a green auroral streak, all bathed in moonlight.

He notes: “I hunted for a clear sky patch in Iceland eager to shoot a ‘moon bow’. We drove some 600 km north to get the clear skies in the Lake Mývatn area, and the Godafoss Waterfall. I had to keep changing the angle to be able to see the lunar rainbow.

“Eventually, after hours of shooting, you could see full colour in the rainbow, luckily at an angle that also allowed the capture of the aurora when it gave us a display!”

Numerous areas of Europe’s economy can be affected by space weather. These range from space-based telecommunications, broadcasting, weather services and navigation, through to power distribution and terrestrial communications, especially at northern latitudes.

One significant influence of solar activity is seen in disturbances in satellite navigation services, like Galileo, due to space weather effects on the upper atmosphere. This in turn can affect aviation, road transport, shipping and any activities that depend on precise positioning.

On Earth, commercial airlines may also experience damage to aircraft electronics and increased radiation doses to crews (at long-haul aircraft altitudes) during large space weather events. Space weather effects on the ground can include damage and disruption to power distribution networks, increased pipeline corrosion and degradation of radio communications.

See more of Ollie Taylor's photos via

Ollie Taylor Photography

Ollie Taylor Instagram and Facebook

More information

Space weather
Id 389573

http://www.esa.int/spaceinimages/Images/2018/01/Rainbow_aurora

RAPPORT DE
Y'BECCA
SOUS L’ÉGIDE DU
CITOYEN TIGNARD YANIS
ALIAS
TAY
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MessageSujet: Re: POLYHYMNIA, MNEME, Y'BECCA, LA JUSTICE ET LES FEMMES.   Jeu 1 Fév à 10:13

Title 2007: A space odyssey
Released 30/01/2018 3:58 pm
Copyright ESA–S. Corvaja
Description

The year: 2007. The place: Cape Canaveral. The Columbus module, built in Italy and shipped from Germany, is undergoing tests at NASA’s Kennedy Space Center in Florida.

This unique interior view features some of the hardware that makes Columbus a world-class laboratory. Resembling airline galley storage units, the ‘racks’ are highly compact facilities for research in various scientific disciplines.

Each rack is the size of a telephone booth and can host autonomous and independent laboratories, complete with power and cooling systems. Video and data links send results back to researchers on Earth.

From left to right are the European Drawer Rack, a flexible experiment carrier; the European Physiology Modules for experiments focusing on the human body; Biolab for life sciences experiments; and the Fluid Science Lab for studying fluids in microgravity.

The four are seen here in their launch configuration. The racks were later relocated inside Columbus once in orbit.

Thanks to these and other facilities in Columbus, researchers have been able to conduct multidisciplinary research in microgravity over the past decade.

From studying immune cells to understand how they function to developing technology that finds its way to Earth, Columbus and its suite of research equipment have hosted more than 225 experiments and generated countless scientific papers.

On 7 February, ESA is celebrating 10 years of Europe’s gateway to space research at our technical heart in the Netherlands. The event is a unique opportunity to re-live some exciting milestones, connect live to the Station and look into space exploration plans.

The larger Columbus family of planners, builders, scientists, support teams and astronauts will gather to celebrate the past, present and future of Europe’s major contributions to the Station.
Id 389597

http://www.esa.int/spaceinimages/Images/2018/01/2007_A_space_odyssey

*


Title Obscured Sirius reveals Gaia 1 cluster
Released 29/01/2018 10:00 am
Copyright H. Kaiser
Description

If you gazed at the night sky over the past few weeks, it is possible that you stumbled upon a very bright star near the Orion constellation. This is Sirius, the brightest star of the entire night sky, which is visible from almost everywhere on Earth except the northernmost regions. It is, in fact, a binary stellar system, and one of the nearest to our Sun – only eight light-years away.

Known since antiquity, this star played a key role for the keeping of time and agriculture in Ancient Egypt, as its return to the sky was linked to the annual flooding of the Nile. In Ancient Greek mythology, it represented the eye of the Canis Major constellation, the Great Dog that diligently follows Orion, the Hunter.

Dazzling stars like Sirius are both a blessing and a curse for astronomers. Their bright appearance provides plenty of light to study their properties, but also outshines other celestial sources that happen to lie in the same patch of sky.

This is why Sirius has been masked in this picture taken by amateur astronomer Harald Kaiser on 10 January from Karlsruhe, a city in the southwest of Germany.

Once the glare of Sirius is removed, an interesting object becomes visible to its left: the stellar cluster Gaia 1, first spotted last year using data from ESA’s Gaia satellite.

Gaia 1 is an open cluster – a family of stars all born at the same time and held together by gravity – and it is located some 15 000 light-years away. Its chance alignment next to nearby, bright Sirius kept it hidden to generations of astronomers that have been sweeping the heavens with their telescopes over the past four centuries. But not to the inquisitive eye of Gaia, which has been charting more than a billion stars in our Milky Way galaxy.

Mr Kaiser heard about the discovery of this cluster during a public talk on the Gaia mission and zealously waited for a clear sky to try and image it using his 30 cm-diameter telescope. After covering Sirius on the telescope sensor – creating the dark circle on the image – he succeeded at recording some of the brightest stars of the Gaia 1 cluster.

Gaia 1 is one of two previously unknown star clusters that have been discovered by counting stars from the first set of Gaia data, which was released in September 2016. Astronomers are now looking forward to Gaia’s second data release, planned for 25 April, which will provide vast possibilities for new, exciting discoveries.

More information about opportunities for amateur astronomers to follow up on Gaia observations here.
Id 389434

http://www.esa.int/spaceinimages/Images/2018/01/Obscured_Sirius_reveals_Gaia_1_cluster

AND

CONSCIENCE, L’HÉRITAGE, SECOURISME, Y'BECCA ET LA RÉPUBLIQUE.
http://la-5ieme-republique.actifforum.com/t496-conscience-l…
Chambre à vide, La technologie du vide, Y'BECCA et قنطار
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Y'becca ou murmure de l'Arbre-Olivier.
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MessageSujet: Re: POLYHYMNIA, MNEME, Y'BECCA, LA JUSTICE ET LES FEMMES.   Sam 3 Fév à 3:45

Valérie Boyer‏ Compte certifié @valerieboyer13
Comme bon nombre de Marseillais je ne peux plus supporter ces actes à #Marseille. La première des libertés est de pouvoir vivre en toute #sécurité. @gerardcollomb doit rapidement intervenir pour que la paix revienne enfin dans nos quartiers marseillais

http://www.laprovence.com/actu/en-direct/4819671/marseille-un-homme-dune-trentaine-dannees-abattu-de-plusieurs-balles-dans-la-tete.html

TIGNARD YANIS
@TIGNARDYANIS 4 s il y a 4 secondes
En réponse à @valerieboyer13 @gerardcollomb
Je dois dire QUE CE QUE JE REPROCHE, C'EST UN ABANDON DE TOUTES ET TOUS devant les méfaits de l'alcoolisme: On parle de ce que l'autre doit faire sans jamais remarquer que toutes les institutions politiques ont abandonné la rue pour la critique de la Gestion.
TAY
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MessageSujet: Re: POLYHYMNIA, MNEME, Y'BECCA, LA JUSTICE ET LES FEMMES.   Sam 3 Fév à 3:50

TIGNARD YANIS
‏@TIGNARDYANIS 5 h il y a 5 heures
TOUTE GÉNÉRATION NAISSANTE CHERCHE À BRISER SA NAÏVETÉ POUR AFFIRMER LA NATURE ET LES NOTIONS DE SA CONSCIENCE. JE FAIS PARTIE DE LA QUARANTAINE D'ANNÉES ET JE VOIS CETTE GÉNÉRATION FINALEMENT ENGLUÉE DANS LES CIRCONSTANCES D'AUTREFOIS.
TAY

LE TRIOMPHE D'UNE GÉNÉRATION AVAIT ON TITRÉ AUX VICTOIRES DE CES MARCHEURS. ON SE RENDS COMPTE QUE LA GÉNÉRATION DE LA SOIXANTE-DIX ET ANNÉE QUATRE VINGT EST DÉJÀ SUR LE DÉCLIN: LE NUMÉRIQUE ET LA RÉALITÉ. TAY

AUTREFOIS, CE FÛT LA LIBERTÉ, LA MODERNITÉ ET LA MORALE. MAINTENANT, IL Y A L'INFINI, L'ÉVOLUTION ET L'EXISTENCE, LE CAPITALISME EST DÉVORÉ PAR CETTE GRANDE EXPANSION: LA JEUNESSE VEUT RETROUVER L'APPEL DE LA FORÊT ET ON THE ROAD DANS L'ÉTENDUE DU SAVOIR ET DES MOUVEMENTS.
TAY

FRANCE; LE RÊVE FÛT CE QUI A MARQUÉ, DURANT DES SIÈCLES, LE PROGRÈS HUMAIN MAIS ON S'APPLIQUA À INSTAURER UN RÉVEIL POUR ÉTABLIR L'HORLOGE HUMAINE AUX PLAISIRS DE LA HIÉRARCHIE QUI AVAIT PERDU SES ESCLAVES ET SES DOGMATIQUES: AINSI NAQUIT LE BANQUIER NARCISSIQUE OU PÉRICLÈS.
TAY

PÉRICLÈS FUT UN SOUVERAIN DE L'ANTIQUE RÉPUBLIQUE D'ATHÈNES QUI FUT UN GRAND MÉCÈNE, UN GRAND DIPLOMATE ET QUI AVAIT UNE DÉMESURE DE LA BEAUTÉ: IL FIT CONSTRUIRE L'ACROPOLE SUR LE DOS DE LA LIGUE DE DÉLOS, PÉRICLÈS CROYAIT ÊTRE ZEUS ET PÈRE D'ATHÉNA.
TAY

LE PEUPLE D'ATHÈNES AIMA PÉRICLÈS POUR TOUS LE BIEN QU'IL AVAIT DONNÉ À LA CITÉ DE L'OLIVIER. MAIS, SES VOISINS NE FURENT PAS JALOUX CAR ILS AVAIENT CONFIANCE EN LUI: ILS DEMANDÈRENT À VOIR LE TRÉSOR, IL MONTRA L'ACROPOLE ET CELA LES RENDIT TRISTE.
TAY

PÉRICLÈS FUT UN INCOMPRIS CAR IL INSTAURA LE CULTE DE JANUS À SA MANIÈRE, VOUS DIRA LE BANQUIER NARCISSIQUE. LE PANTHÉON ÉTAIT UNE MERVEILLE MAIS IL ÉTAIT MORALE PLUS QUE PHYSIQUE. LES ALLIÉS D'ATHÈNES PACTISA AVEC SPARTE DIT TAY.
Y'BECCA

LE PANTHÉON ÉTAIT UN BON INVESTISSEMENT SI IL Y AVAIT EU UNE RÉPONSE POSITIVE DES ACTES À CE SUJET. AINSI, DANS SA QUÊTE DE BEAUTÉ, PÉRICLÈS RENDIT HEUREUSE SON ÉLITE. MAIS, IL Y AVAIT LA RÉALITÉ ET L'ÉTHIQUE DE SES ENGAGEMENTS ENVERS SES SOLDATS.
TAY

FRANCE, PÉRICLÈS MOURÛT DE LA PESTE DURANT LE SIÈGE D'ATHÈNES PENDANT LEQUEL SPARTE AFFIRMA SA PUISSANCE MILITAIRE MAIS SON INCAPACITÉ À SURPASSER LA TERREUR QUE PEUT ENGENDRER LA PESTE. SPARTE VAINQUIT PÉRICLÈS MAIS LE PANTHÉON RESTA DEBOUT.
TAY

AINSI LE PANTHÉON DE PÉRICLÈS DEVINT L'ACROPOLE D'ATHÈNES, IL VIVA DURANT DES SIÈCLES VOYANT LES CIVILISATIONS ET LES EMPIRES ADMIRAIENT SA STATURES JUSQU'AU JOUR, OÙ LA BANQUE DE VENISE ASSIEGEA ATHÈNES OCCUPÉE PAR LES OTTOMANS: ET BOUM.
TAY

L'ACROPOLE DE ATHÈNES S'APPELA LE PANTHÉON DE PÉRICLÈS. NOUS VOYONS QUE L'HOMME EST PETIT DEVANT LA CIVILISATION ET SA SOCIÉTÉ. PÉRICLÈS EST CONNU CAR ÉTANT NÉ À ATHÈNES: IL A CERTES RÉUSSI MAIS IL DOIT TOUT À SA RÉPUBLIQUE, CHER EMMANUEL MACRON.
LE SERVICE PUBLIC, Y'BECCA ET TAY

NUANCES DE GREY, LE NÉNUPHAR ET L'ABEILLE: SELON SON HUMEUR, LA FLEUR SE NOURRIT OU UTILISE LE PAUVRE INSECTE. TOUT CELA DANS UN CYCLE DE REPRODUCTION BIEN HUILÉ. LE NÉNUPHAR RÉCOLTE OU TRANSMET DES INFORMATIONS À TRAVERS L'ABEILLE.
TAY

DANS LA CIRCONSTANCE DE LA CONSCIENCE, L'ÉCONOMIE SE RAPPROCHE DE L'ÉTHIQUE ET DE L'ESPÉRANCE QUI SE TROUVE ÊTRE LA PLUS PROCHE DE SA CONSCIENCE OUBLIANT LA CONSCIENCE DE RÉALITÉ POUR UN NARCISSISME ARCHAÏQUE.
LE CLANS DES MOUETTES ET TAY

CERTAINS CHERCHENT, EN L'INFINI, UNE IMMORTALITÉ. D'AUTRES TROUVENT, DANS LE POUVOIR, LA GLOIRE ET D'AUTRES NE CHERCHENT RIEN EN NE LE TROUVANT JAMAIS: PARADOXE DES VIES DANS LE VIVRE; IL Y A CEUX QUI VIVENT HUMBLEMENT ET CEUX QUI REGARDENT EN ADMIRANT LA RÉALITÉ DES NATURES.
TAY

PROFONDEUR DE L'ABYME MONTRE LA DIVERSITÉ DES CONVICTIONS, DES CONSCIENCES ET DES ACTES DANS L'ANTHROPOLOGIE ET SES ESPÉRANCES. LA DÉCISION DEVANT LA DÉCOUVERTE ET LE RECUEILLEMENT. LE RÉCONFORT ET LE TEMPS DANS L'ADVERSITÉ: L'ARTICLE DE L'ESPRIT DANS L'ESPACE. TAY

FRANCE, LE PEUPLE SE NOIE ET LES SAUVETEURS SORTENT LES DENTS DANS LE SOUFFLE DU FROID: AU LIEU D'ENTENDRE DES LOUANGES DE PRÊTRES, DES ACTES DE RABBINS ET DES PRIÈRES D’IMAMS; LE POUVOIR EXÉCUTIF ET LE PRÉSIDENT NOUS PARLENT DE RÉDUCTION D'EFFECTIFS AU SEIN DU TRÉSOR PUBLIC. TAY

ON PEUT REPROCHER BEAUCOUP DE CHOSES À PÉRICLÈS DE L'ANTIQUE RÉPUBLIQUE D'ATHÈNES MAIS DEVANT LES RÉALITÉS DE LA DÉFAITE ET DE LA PESTE, CE POLITICIEN DIRIGEANT EST RESTÉ AVEC SON PEUPLE DANS L'ADVERSITÉ DE L'HISTOIRE, MONSIEUR LE PRÉSIDENT DE LA RÉPUBLIQUE FRANÇAISE. TAY

ON PARLE D'AGENDA, DE PROTOCOLE, DE POLITESSE OU DE CERTAINES RAISONS MAIS QUAND UN PAYS TRAVERSE UN TEL FLÉAU CLIMATIQUE: LA PLUIE ET UN MANQUE DE SOLEIL OBSERVÉ DEPUIS TROIS MOIS EN LA RÉGION NORD, EN FRANCE MÉTROPOLITAINE ET DOM-TOM: ON DOIT SENTIR LE FEU AU POUDRE. TAY

INONDATIONS, LE CARACTÈRE DE LA FEMME ET DE L'HOMME EST D'INTERPELLER OÙ L'ÉVIDENCE MONTRE QUE LE PEUPLE A BESOIN DE L'EXISTENCE PHYSIQUE DU CITOYEN ÉLU QUE DE L'ATTRAIT DE SA CONDITION MORALE: IL Y A UNE FAUTE DE JUGEMENT DU PRÉSIDENT DE LA RÉPUBLIQUE FRANÇAISE. TAY

LE NUAGE PLANE SUR LE TEMPS ET LA CONDITION CONSTRUIT LE TERRAIN. LA MATIÈRE DEVIENT UNE MASSE ET LA POUSSIÈRE SE DÉVELOPPE EN GALAXIE: LA NUIT DES ÉTOILES FILANTES ET LA LUNE ROUSSE. Y'BECCA ET TAY

LA FACULTÉ JEAN JAURÈS, LE MIRAIL, Y'BECCA ET TOULOUSE.
http://leclandesmouettes.bbflash.net/t683-la-faculte-jean-jaures-le-mirail-y-becca-et-toulouse
Y'becca ou murmure de l'Arbre-Olivier.
http://leclandesmouettes.bbflash.net/t41-y-becca-ou-murmure-de-l-arbre-olivier
QUAI-DES-ORFÉVRES: NIKÉ LA DÉESSE, POLICE LA COATIE, Y'BECCA.
http://leclandesmouettes.bbflash.net/t424-quai-des-orfevres-nike-la-deesse-police-la-coatie-y-becca
Y'BECCA.
TAY

Stellar winds behaving unexpectedly.
http://www.esa.int/Our_Activities/Space_Science/Stellar_winds_behaving_unexpectedly

2 February 2018
ESA’s XMM-Newton has spotted surprising changes in the powerful streams of gas from two massive stars, suggesting that colliding stellar winds don’t behave as expected.

Massive stars – several times larger than our Sun – lead turbulent lives, burning their nuclear fuel rapidly and pouring large amounts of material into their surroundings throughout their short but sparkling lives.

These fierce stellar winds can carry the equivalent of Earth’s mass in a month and travel at millions of kilometres per hour, so when two such winds collide they unleash enormous amounts of energy.

The cosmic clash heats the gas to millions of degrees, making it shine brightly in X-rays.

Normally, colliding winds change little because neither do the stars nor their orbits. However, some massive stars behave dramatically.

This is the case with HD 5980, a pairing of two huge stars each 60 times the mass of our Sun and only about 100 million kilometres apart – closer than we are to our star.


HD 5980 in the star-forming region NGC 346
One had a major outburst in 1994, reminiscent of the eruption that turned Eta Carinae into the second brightest star in the sky for about 18 years in the 19th century.

While it is now too late to study Eta Carinae’s historic eruption, astronomers have been observing HD 5980 with X-ray telescopes to study the hot gas.

In 2007, Yaël Nazé of the University of Liège, Belgium, and her colleagues discovered the collision of winds from these stars using observations made by ESA’s XMM-Newton and NASA’s Chandra X-ray telescopes between 2000 and 2005.

Then they looked at it again with XMM-Newton in 2016.

“We expected HD 5980 to fade gently over the years as the erupting star settled back to normal – but to our surprise it did just the opposite,” says Yaël.

They found the pair was two and a half times brighter than a decade earlier, and its X-ray emission was even more energetic.

“We had never seen anything like that in a wind–wind collision.”


Deciphering Eta Carinae’s eruptive twin
Access the video
With less material ejected but more light emitted, it was difficult to explain what was happening.

Finally, they found a theoretical study that offers a fitting scenario.

“When stellar winds collide, the shocked material releases plenty of X-rays. However, if the hot matter radiates too much light, it rapidly cools, the shock becomes unstable and the X-ray emission dims.

“This somewhat counterintuitive process is what we thought happened at the time of our first observations, more than 10 years ago. But by 2016, the shock had relaxed and the instabilities had diminished, allowing the X-ray emission to rise eventually.”

These are the first observations that substantiate this previously hypothetical scenario. Yaël’s colleagues are now testing the new result in greater detail through computer simulations.

“Unique discoveries like this demonstrate how XMM-Newton keeps providing astronomers with fresh material to improve our understanding of the most energetic processes in the Universe,” says Norbert Schartel, XMM-Newton project scientist at ESA.


Notes for Editors

The paper “A changing wind collision,” by Y. Nazé et al. is published in the Astrophysical Journal, doi: 10.3847/1538-4357/aaa29c

For further information, please contact:

Yaël Nazé
Université de Liège
Belgium
Tel: +32 4 366 97 20
Email: naze@astro.ulg.ac.be

Norbert Schartel
XMM-Newton Project Scientist
European Space Agency
Email: Norbert.Schartel@esa.int

Markus Bauer
Head of the Joint Communication Office
European Space Agency
Tel: +31 71 565 6799
Mob: +31 61 594 3 954
Email: markus.bauer@esa.int

Sentinel-3B good to go

2 February 2018
After being put through its paces to make sure it is fit for life in orbit around Earth, the Copernicus Sentinel-3B satellite is ready to be packed up and shipped to Russia for liftoff.

Its twin, Sentinel-3A, has been in orbit since February 2016, systematically measuring our oceans, land, ice and atmosphere. The information feeds a range of practical applications and is used for monitoring and understanding large-scale global dynamics.

The pairing of identical satellites provides the best coverage and data delivery for Europe’s Copernicus programme – the largest environmental monitoring programme in the world.

Sentinel-3B has spent the last year at Thales Alenia Space’s premises in Cannes, France, being assembled and tested, and now it is fit and ready for its journey to the Plesetsk launch site in northern Russia.

ESA’s Jean-Francois Flamand said, “The satellite has been through a number of tests that mimic the harsh environment of space to ensure that it works as it should.


Working on Sentinel-3B
“This included putting it in a vacuum chamber, exposing it to extreme temperatures, and we have also simulated the vibrations it will be subjected to during launch.”

With liftoff expected to be confirmed for the end of April, the satellite will start its journey to Russia in March.

Both Sentinel-3 satellites carry a suite of cutting-edge instruments to supply a new generation of data products, which are particularly useful for marine applications. For example, they monitor ocean-surface temperatures for ocean and weather forecasting services, aquatic biological productivity, ocean pollution and sea-level change.

The mission also delivers unique and timely information about changing land cover, vegetation, urban heat islands, and for tracking wildfires.


A multitalented mission
Access the video
Sentinel-3B also marks a milestone in Europe’s Copernicus programme.

With the Sentinel-1 and Sentinel-2 pairs already in orbit monitoring our environment, the launch of Sentinel-3B means that three mission constellations will be complete. In addition, Sentinel-5P, a single-satellite mission to monitor air pollution, has been in orbit since October 2017.

While the Sentinel-1 and Sentinel-2 satellites circle Earth 180° apart, the configuration for Sentinel-3 will be slightly different: the 140° separation will help to measure ocean features such as eddies as accurately as possible.

Prior to this, however, they will fly just 223 km apart, which means that Sentinel-3B will be a mere 30 seconds behind Sentinel-3A.


Mediterranean from Sentinel-3A
Flying in tandem like this for around four months is designed to understand any subtle differences between the two sets of instruments – measurements should be almost the same given their brief separation.

ESA’s ocean scientist, Craig Donlon, explains, “Our Sentinel-3 ocean climate record will eventually be derived from four satellites because we will be launching two further Sentinel-3s in the future.

“We need to understand the small differences between each successive satellite instrument as these influence our ability to determine accurate climate trends.

“The Sentinel-3 tandem phase is a fantastic opportunity to do this and will provide results so that climate scientists can use all Sentinel-3 data with confidence.”

With the satellite declared fit and ready, it will soon be carefully packed up for shipment to Russia, where it will be tested again before being fitted to the Rockot launcher for the ride into orbit.

http://www.esa.int/Our_Activities/Observing_the_Earth/Copernicus/Sentinel-3/Sentinel-3B_good_to_go

Earth from Space: special edition

CELA PEUT NOUS ÊTRE UTILE SUR LES MOUVEMENTS DES SYNTHÈSES
DU FEU DANS LE VENT ET LA MASSE OU LE VIDE.
Y'BECCA.
TAY
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